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In der Zahlentheorie heißt eine natürliche Zahl glatt bezüglich einer Schranke S, wenn in ihrer
Primfaktorzerlegung nur Primzahlen kleiner oder gleich S vorkommen. Man sagt dann, die Zahl sei S-glatt. Glatte Zahlen
spielen eine Rolle bei einigen Verfahren zur
Faktorisierung.
Jede S-glatte Zahl ist auch T-glatt für alle Schranken T>S.
Beispiele
- Die Zahl 720=24·32·5 ist 5-glatt, aber nicht 4-glatt.
- Die Primzahl 3 ist 10-glatt, da der einzige Primfaktor in ihrer Primfaktorzerlegung die Zahl selber ist und diese kleiner als
10 ist.
- Die Primzahl 97 ist nicht 10-glatt, da auch hier der einzige Primfaktor die Zahl selber ist. Diese ist jedoch größer als
10.
- Jede Zweierpotenz ist 2-glatt, da in der Primfaktorzerlegung nur der Primfaktor 2 vorkommt.
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