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Die Formelsammlung zur Algebra ist ein Teil der Formelsammlung, in der auch Formeln der anderen Fachbereiche zu finden sind.
| Inhaltsverzeichnis |
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1 Grundrechenarten
2 Klammerersparungsregeln
3 Grundbegriffe der Algebra
4 Grundgesetze
5 Gesetze der Anordnung
6 Betrag Mathematik, Signum,
Gaußklammer
7 Termumformungen
8 Grundlegende Funktionen
9 Lineare Gleichungssysteme
10 Quadratische Gleichungen
11 Gleichungen n-ten Grades
12 Polynome n-ten Grades
13 Polynomdivision
14 Hornerschema
15 Mittelwerte
16 Potenzen
17 Wurzeln
18 Logarithmus
19 Komplexe Zahlen
20 Vollständige Induktion
21 Kombinatorik
21.1 Fakultät
21.2 Binomialkoeffizient (?n über k?)
21.3 Binomischer Satz / Pascalsches Dreieck
22 Stirlingsche Näherungsformel
23 Potenzsummen
24 Folgen und Reihen
25 Prozentrechnung
26 Zinsrechnung
26.1 Zinseszins und Rentenrechnung
26.2 Abschreibung
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Grundrechenarten
Bruchrechnen
Klammerersparungsregeln
Grundbegriffe der Algebra
Grundgesetze
- a + (b + c) = (a + b) + c = a + b +
c

- Kommutativ-Gesetz (Vertauschungsgesetz)
- a + b = b + a



Gesetze der Anordnung
Betrag Mathematik, Signum, Gaußklammer
Termumformungen
Grundlegende Funktionen
Lineare Gleichungssysteme
Quadratische Gleichungen
pq-Formel:
- Bringt man die Ausgangsgleichung in die Form
-

- dann gilt
-

abc-Formel: (äquivalent zur pq-Formel)
- Bringt man die Ausgangsgleichung in die Form
-

- dann gilt
-

Gleichungen n-ten Grades
Cardanische Formeln Kubische Gleichung
Polynome n-ten Grades
Polynomdivision
Hornerschema
Mit dem Hornerschema lässt sich die Berechnung von Funktionswerten für ein Polynom vereinfachen. Beispiel:
- f(x): = x2 - 2x - 8
Dazu legt man eine Tabelle an. Die Anzahl der Zeilen ist drei, die der Spalten umd zwei größer als der Grad des Polynoms (für
das Beispiel also vier Spalten). Die Koeffizienten scheibt man, von der zweiten Spalte beginnend, in die erste Zeile. Den x-Wert
schreibt man in die erste Spalte der zweiten Zeile. Beginnend mit der zweiten Spalte werden immer die Zahlen in den ersten beiden
Zahlen addiert und das Ergebnis in die dritte Spalte. Dieses Ergebnis wird in die zweite Zeile der nächsten Spalte gechrieben.
Der Funktionswert befindet sich zum Schluss in der dritten Zeile der letzten Spalte.
Beispiel für f( - 2):
1 -2 -8
x=-2 -2 8
---------------
1 -4 0
Sollte der Funktionswert, wie hier, Null sein, sind die restlichen Zahlen in der letzten Zeile das Ergebnis der
Polynomdivision der Funktion durch minus den Wert, hier x - ( - 2): f(x) = (x - 4)(x + 2)
Mittelwerte
- arithmetisches Mittel von a und b:

- allgemeiner Ansatz:

- geometrisches Mittel von a und b:

- allgemeiner Ansatz:
![\bar x = \sqrt[n]{\prod_{i=1}^n x_i}](lexikon/Mathematik-Arithmetik-Formelsammlung-Algebra-12.png)
- gewogenes arithmetisches Mittel

- Der Wert, welcher in einer geordneten Liste genau in der Mitte steht, bzw. bei zwei Werten in der Mitte das arithmetische
Mittel dieser.
- z.B.: 1, 2, 3 -> Zentralwert = 2
- z.B.: 1, 2, 3, 4 -> Zentralwert = (2+3)/2 = 2,5
Potenzen
(n
Faktoren)
- formal:

- an (das Ergebnis der Rechnung) ist die Potenz
- a ist die Basis
- n ist der Exponent
- Potenzen mit gleicher Basis



- Potenzen mit gleichem Exponenten


Wurzeln
![x^n = a \Leftrightarrow x = \sqrt[n]{a}](lexikon/Mathematik-Arithmetik-Formelsammlung-Algebra-21.png)
- n ist der Wurzelexponent
- a ist der Radikant
- Wurzeln als Potenzen umgeschrieben
![\sqrt[n]{x} = a^{1 \over n}](lexikon/Mathematik-Arithmetik-Formelsammlung-Algebra-23.png)
- Wurzel und Potenz (gilt nur bei ungeradem m und bei geradem m für postive x)
![\sqrt[m]{x ^n} = {\sqrt[m]{x }}\ ^n = x^{n \over m}](lexikon/Mathematik-Arithmetik-Formelsammlung-Algebra-24.png)
- Wurzeln mit gleichem Wurzelexponenten
![\sqrt[n]{a} \cdot \sqrt[n]{b} = \sqrt[n]{a \cdot b}](lexikon/Mathematik-Arithmetik-Formelsammlung-Algebra-25.png)
![{{ \sqrt[n]{a}} \over {\sqrt[n]{b}}} = \sqrt[n]{a \over b}](lexikon/Mathematik-Arithmetik-Formelsammlung-Algebra-26.png)
![\sqrt[n]{{\sqrt[m]{b}}} = \sqrt[n \cdot m]{a}](lexikon/Mathematik-Arithmetik-Formelsammlung-Algebra-27.png)
Logarithmus
- Definition des Logarithmus zur Basis b




Komplexe Zahlen
Vollständige Induktion
Kombinatorik
Fakultät

- 0! = 1
Binomialkoeffizient (?n über k?)

Binomischer Satz / Pascalsches Dreieck
- (a + b)0 = 1
- (a + b)1 = a + b
- (a + b)2 = a2 + 2ab +
b2
- (a + b)3 = a3 + 3a2b +
3ab2 + b3
- (a + b)4 = a4 + 4a3b +
6a2b2 + 4ab3 + b4
- ...
- k = 0...n

Stirlingsche Näherungsformel

Potenzsummen
Folgen und Reihen
Prozentrechnung
G = Grundwert, p = Prozentsatz, W = Prozent-Wert

Zinsrechnung
Zinseszins und Rentenrechnung
Abschreibung
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