++ Mathe Formeln ++ Mathematik Lexikon ++ Lösungen ++ Hausaufgaben ++ Algebra ++ Lernen ++ Übungen ++ Schule ++ Geometrie ++

Navigation

Mathematik Begriffe
A B C D E
F G H I J
K L M N O
P Q R S T
U V W X Y
Z 123      
Goldkurs

Mathematik Begriff Erklärung Benfordsches Gesetz Formel Hilfe Hausaufgabeb
Benfordsches Gesetz


Das Benfordsches Gesetz beschreibt die Verteilung von Anfangsziffern von Zahlen langer Zahlenlisten, wie etwa Einwohnerzahlen von Städten oder Geldbeträgen in der Buchhaltung. 1881 wurde es von dem Mathematiker Simon Newcomb entdeckt und im "American Journal of Mathematics" publiziert. Er erkannte, dass in den benutzten Büchern mit Logarithmustabellen, die Seiten mit Tabellen mit Eins als erster Ziffer deutlich schmutziger waren als die anderen Seiten, weil sie anscheinend öfter benutzt worden waren. Später untersuchte der Physiker Frank Benford daraufhin die Zahlen aus ganz verschiedenen Bereichen.

Eine mögliche Interpretation ist, dass kleinere Strukturen häufiger vorkommen als große: es gibt mehr Pfützen als Teiche und mehr Seen als Ozeane.

 

Mathematische Sicht

Benfords Gesetz sagt, dass die führende Ziffer n (n = 1...9) erscheint mit einer Wahrscheinlichkeit

log10(n+1) - log10(n), oder

führende Ziffer Wahrscheinlichkeit
1 30.1 %
2 17.6 %
3 12.5 %
4 9.7 %
5 7.9 %
6 6.7 %
7 5.8 %
8 5.1 %
9 4.6 %

 

 

Weblinks

  • http://www.unet.univie.ac.at/~a9900479/doc/Zahlen.html - Pkt 1.6
  • Weiter Weg zur Zwei (http://matheag-sii.bildung-rp.de/assets/html/Benford/SPIEGEL-Artikel.htm)
  • http://www.quarks.de/pdf/Quarks_Zufall_cwdr2002.pdf
Dieser Artikel ( Benfordsches Gesetz ) stammt aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
und steht unter der GNU Free Documentation Licence. 
+++ Mathe Formeln ++ Mathematik Lexikon ++ Lösungen ++ IMPRESSUM ++ Algebra ++ Lernen ++ Übungen ++ Schule ++ Geometrie +++