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Die Abbildungsgeometrie ist der Zweig der Geometrie, der die
geometrischen Abbildungen untersucht. Interessant
erscheinen dabei vor allem die Invarianten der betreffenden Abbildungen, also
diejenigen Eigenschaften geometrischer Objekte, die bei Anwendung der Abbildungen unverändert bleiben. Diese Sichtweise der
Geometrie wurde insbesondere von Felix Klein in seinem Erlanger Programm propagiert.
Zur Abbildungsgeometrie gehören beispielsweise die Ähnlichkeitsabbildungen (mit den Invarianten Streckenverhältnis und Winkelgröße) oder
die Kongruenzabbildungen (mit den Invarianten Streckenlänge und
Winkelgröße).
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